Wie schnell komme ich zum Basis-Wortschatz meiner neuen Sprache?

Sie sehen sich bereits im kleinen Dorf in der Toscana lässig mit den Ortsansässigen plaudern und können die neidischen Blicke der Urlaubsgefährten schon regelrecht spüren. Sie sind der Gruppenführer, klar. Sie sprechen ja auch die Sprache der Einheimischen und können/müssen/dürfen dann immer die Übersetzung übernehmen. Nur ein Traum?

Im echten Leben holt Sie die Suche nach der richtigen Sprachlernmethode schnell wieder auf den unbequemen Boden der Tatsachen zurück.

Das Vokabelpauken wird sicher hart und die Grammatik-Übungen machen bestimmt keinen Spaß. Und ob Ihnen dann die mühselig übersetzten Kennenlern-Taktiken so über die eigenen Lippen gehen, wie Sie sich das vorgestellt haben?

Eher nicht, da Ihnen Vokabelwissen und Grammatikkenntnisse noch kein Sprachgefühl sichern. Jetzt fragen Sie sich: Geht das denn nicht auch schneller? Ja, allerdings!

Es bringt effektiv nicht viel, einzelne Vokabeln zu pauken oder ganze Grammatikregeln auswendig zu lernen. Der Lernprozess soll intuitiv umgesetzt werden. Die speedlinguajet-Methode unterscheidet sich deutlich von den klassischen Sprachlernmethoden indem sie die Wörter nicht vom Kontext losgelöst, sondern in einem Satz oder Sinneszusammenhang aufzeigt, wie zum Beispiel Milch trinken oder Auto fahren. Diese Art zu lernen ist effektiv, gehirngerecht und fördert die schnellere Umsetzung beim Sprachenlernen.

Schnell, flexibel und erfolgreich eine neue Fremdsprache lernen

Für viele ist die fehlende Zeit das größte Hindernis beim Erlernen einer neuen Fremdsprache.

Wenn eine Mutter zwischen den Fahrten zum Fußballtraining und der Hausaufgabenhilfe noch Chinesisch lernt, ist eine präzise Planung gefragt.

Ebenso kann auch eine bevorstehende Geschäftsreise nach Frankreich schnell zum Stressfaktor werden, wenn Sie gerne Ihre interkulturellen Kompetenzen samt der einen oder anderen charmanten Anekdote rechtzeitig en Français präsentieren möchten.
Und wer sich das Erlernen einer Fremdsprache nach dem wohlverdienten Rentenantritt zum Ziel gesetzt hat, kämpft trotz aller Ambitionen häufig mit Selbstzweifeln. Nach abgeschlossenen Jahren im Berufsleben noch einmal freiwillig die Schulbank zu drücken, erfordert Courage und, um diese zu fördern, sind rasche Lernerfolge ein entscheidender Faktor.

Die Fragen sind immer gleich: Wie lange brauche ich, um die neue Sprache zu erlernen? Schaffe ich das in der noch verbleibenden Zeit?

Nahezu jeder kennt diese Fragen. Begehen Sie jetzt aber nicht den Fehler und stürzen sich während einer freien Woche in das traditionelle Vokabelpauken. Nutzen Sie stattdessen kurze, zehnminütige Lerneinheiten von speedlinguajet, um Ihr Ziel sicher und in kurzer Zeit zu erreichen.

Wie schnell kann ich eine neue Sprache lernen?

Mit unserer Methode sind täglich ein bis drei Lerneinheiten zu je zehn Minuten erforderlich, um einen sicheren Einstieg in die neue Fremdsprache zu erreichen und sich einen garantierten Basiswortschatz binnen zehn Wochen anzueignen.

Und warum ein bis drei Lernphasen von jeweils nur zehn Minuten? Weil die Aufnahmefähigkeit bei stundenlangem Vokabelpauken rapide abnimmt! Daher setzen wir auf zehnminütige Lerneinheiten, die Sie sich, je nach gestecktem Lernziel und Zeitplan, beliebig oft am Tag vornehmen können.

Die Freiheit, die kurzen Lerneinheiten beliebig oft am Tag zu nutzen, ermöglicht es Ihnen, garantiert innerhalb von zehn Wochen Ihr persönliches Sprachziel zu erreichen. So bleiben Sie flexibel und stellen sicher, dass sich Ihr Gehirn bei jeder Session im vollen Aufnahmemodus befindet. Durch die regelmäßige Wiederholung der Übungen können Sie bereits nach kürzester Zeit einfache Gespräche verstehen und eine gelungene, leichte Konversation führen.

Was ist Ihr Lernziel?

300 Wörter – das Basiswissen
Mit nur ein bis drei zehnminütigen Lerneinheiten pro Tag werden Sie innerhalb von zehn Wochen ein fundiertes Basiswissen der neuen Sprache erlangen. Mühelos werden Sie die ersten Konversationen mitverfolgen und sich bereits selbst in ein Gespräch mit einbringen können.

600 Wörter – der Grundwortschatz
Um eine tägliche Kommunikation über die wichtigsten Themen mitführen zu können, benötigen Sie im Schnitt 600 Wörter der neuen Sprache. Im Alltag verwenden die meisten Menschen übrigens nur etwa 600 Wörter. Sie sind damit also für interessante Diskussionen bestens gewappnet und können sogar mit Anekdoten einzelnen Fachbereichen glänzen.

1000 Wörter – das Profi Know-how
Wenn Sie dieses Ziel erreichen, können Sie im neuen Land Karriere machen oder sogar ein Business starten. Sie werden von Anfang an mindestens 90 % aller Texte problemlos verstehen und interpretieren können.

Das Ziel ist definiert – es kann losgehen!

Bestimmen Sie nun, wie viele zehnminütige Lerneinheiten pro Tag Sie einsetzen wollen. Mit fünf bis acht Einheiten am Tag können Sie das Ziel von 600 Wörtern bereits nach sechs bis acht Wochen erreichen. Reicht Ihnen das immer noch nicht? Dann erhöhen Sie das Pensum noch weiter und Sie werden Ihren Grundwortschatz noch schneller steigern.

Warum mehrere Einheiten pro Tag?

Da Ihr Gehirn während einer Lernphase von zehn Minuten am aufnahmefähigsten ist, sollten Sie die Intervalltechnik nutzen und durch das Lesen und Verstehen der Texte Ihren Wortschatz in dieser Zeit aktiv trainieren. Außerdem arbeitet Ihr Gehirn nach einer Lerneinheit ganze sieben Minuten weiter! Sie können sich also nach zehn Lernminuten getrost zurücklehnen, während Ihr Gehirn die Lernzeit von alleine fast verdoppelt.

Praktischerweise können Sie so auch gleich kurze Pausen in Ihrem Alltag nutzen. Haben Sie z. B. den Bus verpasst? Zufällige Wartezeiten können Sie ganz bequem mit der nächsten Lektion überbrücken.

Sind Wiederholungen wirklich notwendig?

„Gelernt ist gelernt“ – diese Redewendung kennt wohl jeder, wird sie doch nur allzu gerne von Lehrern verwendet, um die Schüler zum Lernen zu motivieren. Die moderne Hirnforschung hat allerdings inzwischen gezeigt, dass es eben nicht so ist. Hat man den Lernstoff einmal verstanden, sind Wiederholungen nötig, sonst ist schnell ein Großteil wieder vergessen. Das gilt insbesondere auch für Fremdsprachen – hier ist es ausgesprochen effektiv, mit Wiederholungen Sprachen zu lernen.

Sprachen gelten allgemein als besonders lernintensiv, denn das Gehirn muss sich dutzende und später hunderte oder sogar tausende von neuen Wörtern merken, hinzu kommen möglicherweise neue Laute, andere grammatikalische Regeln und vieles mehr. Bei derart vielen Informationen geht es ohne Wiederholungen eigentlich nicht, ansonsten ist selbst bei intensivem Lernen ein Großteil des Wissens ganz schnell wieder verloren.

Am sinnvollsten ist dabei eine Staffelung der Lerninhalte, wobei sich neue Inhalte und Wiederholungen im Idealfall abwechseln sollten. Insgesamt sollten Sie eine Lektion drei Mal wiederholen, um effektiv zu lernen, denn so ist sichergestellt, dass Sie sich den Großteil der Inhalte merken können. Bedenken Sie dabei aber, dass das Lerntempo individuell verschieden ist. Merken Sie also, dass nach drei Wiederholungen noch immer viel Wissen verloren geht, planen Sie noch eine vierte und eventuell eine fünfte Wiederholung ein, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Umgekehrt kann es aber natürlich auch sein, dass Ihnen schon zwei Wiederholungen genügen. Als Grundlage sind jedoch drei Wiederholungen empfehlenswert.

 

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